weit verzweigt und eng vermascht
Seit Jahren investiert die KWL in die Modernisierung und den Ausbau des Leitungsnetzes (insgesamt 5.748 Kilometer lang), um die Ver- und Entsorgungssorgungssicherheit stetig zu verbessern. Die Koordinierung von Leitungs- und Straßenbau führt zu einem für alle Beteiligten optimalen Einsatz der vorhandenen Mittel und die Verkehrsbeeinträchtigungen sowie die damit verbundenen Kosten werden vermindert.
Darüber hinaus entstehen durch die Koordinierung der Baumaßnahmen unterschiedlicher Medien – einschließlich der Straßen – zukunftsweisende Kostensenkungspotenziale von zirka zehn Prozent. So ist die KWL in der Lage, bei gleichbleibender Investitionssumme mehr Sanierungsmaßnahmen zu realisieren. Gleichzeitig nehmen Störungen und Behinderungen für Kunden und Verbraucher ab.
Trotzdem lassen sich physikalische Gesetze nicht beeinflussen: Kälte sorgt jeden Winter für Rohrbrüche. Aber die Wartezeiten auf Trinkwasser bei einem Leitungsschaden sind mittlerweile erheblich kürzer, weil die betroffenen Haushalte schnell über andere Leitungen versorgt werden können.
Das ist auch der Grund, warum manchmal braunes Wasser aus dem Hahn kommt. Denn wenn das Trinkwasser einen anderen Weg durchs Netz nimmt, ändert sich die Fließrichtung – Ablagerungen im Rohr, wie zum Beispiel Eisenpartikel werden dann mitgerissen. Auch wenn dieses Wasser nicht unbedingt sauber aussieht, ist es gesundheitlich absolut unbedenklich.
24-Stunden-Entstörungsdienst
Bei Störungen der Trinkwasserversorgung sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar unter Telefon 0341 969-2100.





